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Start benötigt.

35 Tipps, wie Sie Ihren Welpen glücklich machen

"So ein Hundeleben", hört man hie und da. Das wollen Sie Ihrem kleinen Liebling doch ersparen, oder? Wir haben deshalb ein paar Ideen und Vorschläge für Sie zusammengestellt:

1. Nehmen Sie sich Zeit zum Spielen. Unternehmen Sie jeden Tag etwas mit Ihrem Welpen, damit er sich an Sie und andere Menschen gewöhnt. Gehen Sie mit ihm in den Park, oder lesen Sie ihm Gedichte vor. Sie haben die Qual der Wahl! Egal, was Sie mit ihm machen, er wird glücklich sein, Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu haben.

2. Nehmen Sie ihn im Auto mit. Ihm wird es gefallen, zur Eisdiele, zur Post oder zum Bagelsladen zu düsen. Kurbeln Sie das Fenster runter, damit er sich den Wind um die Schnauze wehen lassen kann.Achten Sie aber darauf, dass Ihr Hund gut gesichert ist - am Besten eignen sich Transportboxen für den sicheren Transport Ihres Lieblings.

3. Kuscheln Sie sich mit Ihrem Welpen zusammen. Auch wenn Ihr Mann Schnulzen schrecklich findet, Ihr kleiner Vierbeiner macht alles mit! Er wird auch nicht darauf achten, wie viele Taschentücher Sie vollweinen.

4.Gehen Sie mit ihm ins Wasser. Es gibt fast keine Hunderasse, die nicht auf H2O steht. Also ab durch die Pfütze, rein in den See oder ab in den Fluss.

5. Gönnen Sie ihm ein Bad. Nach all dem Suhlen in dreckigen Pfützen hat er sich ein schönes Blubberbad mit speziellem Welpenshampoo verdient.

6. Vermeiden Sie die Hitze. Gehen Sie mit Ihrem Welpen in den frühen Morgenstunden Gassi, und genießen Sie es, wie die Sonne aufgeht - schließlich haben Sie das in den letzten Jahren gründlich verpasst.

7. Laufen ist extrem wichtig. Nehmen Sie ihn deshalb überall hin mit: Zum Einkaufen. Zur Nachbarin. Zur Grundschule, um die Kinder abzuholen. Sie werden überrascht sein, was für eine tolle Zeit Sie miteinander verbringen werden!

8. Tanzen Sie mit ihm. Ihr Welpe findet Ihre Schritte toll - auch wenn sie vielleicht kaum als solche erkennbar sind... Legen Sie "I'm Too Sexy" von Right Said Fred auf, nehmen Sie ihn an die Leine, und tun Sie so, als wären Sie auf der größten Hundeshow aller Zeiten.

9. Bringen Sie ihm etwas Neues bei. Wenn er erst einmal die grundlegenden Befehle wie "Sitz" und "Platz" beherrscht, wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis er auch die Garage aufräumen und die Steuererklärung machen kann!

10. Erzählen Sie ihm von Ihrem Chef. Oder Ihrem Freund. Und allem anderen. Ihr kleiner Schützling hört Ihnen gerne zu - und erzählt garantiert nichts weiter!

11. Machen Sie ihn zum Fotomodell. Sie sind zwar kein William Wegman, aber Sie werden trotzdem jede Menge Spaß haben.

12. Gehen Sie in einen Hundeverein in Ihrer Nähe. Dort erfahren Sie mehr über Ihren Welpen und treffen neue Freunde - Ihr Hund natürlich auch!

13. Melden Sie sich bei einem Zuchtverband an. Sie haben so viel Zeit und Mühe investiert, um Ihrem kleinen Vierbeiner Manieren beizubringen (und haben das auch schon auf dem Cat Walk getestet - siehe Tipp 8), warum dem Ganzen also nicht einen offiziellen Touch geben?

14. Lernen Sie die Welpensprache. Schließlich lernt er auf Ihr Geheiß auch Deutsch! Sie können sich zumindest Zeit nehmen, um seine Körpersprache zu studieren, damit Sie wissen, wie er sich fühlt.

15. Geben Sie ihm ein Schnuffeltuch oder ein Kuscheltier. Wenn Sie in den Urlaub fahren und Ihren Hund in eine Hundepension geben, fällt es ihm leichter, wenn sein Schnuffeltuch oder Kuscheltier bei ihm ist.

16. Lassen Sie ihn schnuppern. Sie haben doch bestimmt ein paar Sekunden - oder Minuten? - Zeit, um ihm eine extralange Schnüffelrunde am Hydranten zu gönnen. Schließlich wollen Welpen ihre Umwelt kennenlernen!

17. Versehen Sie ihn mit einer Hundemarke. Jedes Jahr verschwinden Millionen Welpen. Damit Ihrem Hund nicht dasselbe passiert, sollten Sie darauf achten, dass die Angaben auf der Hundemarke immer aktuell sind.

18. Kastrieren Sie ihn. Kastrierte Hunde leben länger und gesünder. Außerdem wirken Sie so dem Problem einer Überbevölkerung entgegen.

19. Lassen Sie ihm seinen Kautrieb. Kauen fördert die Entwicklung von Welpen. Es muss ja nicht gerade Ihr Finger sein - kaufen Sie ihm lieber hochwertiges Kauspielzeug im Tierfachhandel.

20. Hunde sind keine Resteschweinchen. Es ist vielleicht praktisch, dem Hund die Reste vom Mittag- oder Abendessen zu servieren, aber das führt zu Fettleibigkeit, Darmproblemen, Erstickungsanfällen und Hyperaktivität. Geben Sie ihm stattdessen ein ausgewogenes Futter von einer bekannten Marke wie Eukanuba. Das wird ihm schmecken, und Sie können sich sicher sein, dass er die richtigen Nährstoffe bekommt.

21. Geben Sie ihm keine Süßigkeiten. Auch wenn Purzel Teil Ihrer Familie ist, braucht er nicht sein eigenes Osternest. Süßigkeiten wie Schokolade kann Welpen ernsthaft schaden. Wenn Sie ihm an Ostern etwas Gutes tun wollen, vergraben Sie lieber Knochen oder Spielzeug.

22. Achten Sie beim Füttern auf die Größe des Hunds. Welpen haben ganz unterschiedliche Ernährungsanforderungen, die von ihrem zukünftigen Gewicht als ausgewachsene Hunde abhängen. Eukanuba stimmt sein Futter auf die spezifischen Anforderungen von Welpen kleiner, mittelgroßer und großer Rassen ab, so dass Sie nicht selbst Ernährungswissenschaftler spielen müssen.

23. Überfüttern Sie ihn nicht. Welpen verbrauchen zwar doppelt so viel Energie wie ein ausgewachsener Hund, aber das heißt nicht, dass sie auch doppelt so viel Nahrung brauchen. Geben Sie Ihrem Welpen lieber ein nährstoffreiches Futter, damit sein Körper die Kalorien optimal nutzen kann. (Das ist bei unserem Futter natürlich der Fall!)

24. Wasser ist das A und O. Schütten Sie altes Wasser im Napf weg, wenn Sie Ihrem Hund Futter geben (und zwischen den Mahlzeiten, falls erforderlich). Waschen Sie den Napf aus. Jeder noch so kleine Futterkrümel kann den Geschmack verfälschen. Ohne Wasser trocknet Ihr Welpe schnell aus.

25. Zähne putzen. Tägliche Zahnpflege beugt Zahnfleischentzündungen, Zahnausfall und Mundgeruch vor. Und kann sogar dafür sorgen, dass Ihr Hund länger lebt! (Soweit wir wissen, gibt es noch kein Zahnweiß für Hunde. Aber falls uns da etwas entgangen sein sollte, lassen Sie es uns wissen!)

26. Gehen Sie regelmäßig zum Tierarzt. Lassen Sie Ihren Welpen regelmäßig untersuchen. So kann sich der Tierarzt ein Bild vom Gesundheitszustand des Hundes machen.

27. Nehmen Sie ihn ins Haus, wenn er krank ist. Es ist unfair, einen hilflosen Welpen mit den Worten "Das wird schon wieder" abzuspeisen. Außerdem könnte aus einem kleinen Problem ganz schnell ein großes werden. Und dann müssen Sie sofort dafür sorgen, dass er behandelt wird.

28. Pflegen Sie seine Pfoten. Schneiden Sie ihm regelmäßig die Krallen, oder lassen Sie den Tierarzt das machen. Wenn die Krallen zu lang sind, ist das unangenehm für den Welpen (mal abgesehen von den Kratzspuren an Ihren Möbeln).

29. Achten Sie auf seine Ohren. Welpen sind anfällig für Ohrprobleme wie Milben und Entzündungen. Lassen Sie sich vom Tierarzt zeigen, wie man die Ohren richtig säubert.

30. Geben Sie Flöhen keine Chance. Beugen Sie so schnell wie möglich gegen Flöhe vor, damit Ihrem Welpen die Juckerei erspart bleibt.

31. Machen Sie Ihr Zuhause welpentauglich. Krabbeln Sie auf allen Vieren herum, um zu kontrollieren, ob alle Stromkabel außer Reichweite sind. Stellen Sie zerbrechliche Gegenstände nach oben, und packen Sie wertvolle Sachen in den Schrank, bis der Welpe keine Gefahr mehr darstellt.

32. Notieren Sie Notfallnummern. Legen Sie für den Notfall wichtige Telefonnummern - auch die Ihres Tierarztes - neben das Telefon. Schreiben Sie auch auf, welche Allergien Ihr Welpe hat und welche Medikamente er nimmt.

33. Nehmen Sie sich die Zeit, ihn zu erziehen. Ein ungezogener Welpe kann zu einem Alptraum werden, wenn Sie ihm keine Manieren beibringen.

34. Gehen Sie behutsam mit ihm um. Sie dürfen Ihren Welpen niemals schlagen, bedrohen, einschüchtern oder mit Gewalt erziehen. Solche Strategien führen zu einer ungewollten Verhaltensänderung. Wenn Sie eine Auszeit brauchen, nehmen Sie sich die Zeit. Denken Sie daran, dass Sie der Erwachsene sind - verhalten Sie sich auch so.

35. Genießen Sie die Zeit mit Ihrem Welpen. Bei all dem Erziehungsstress dürfen Sie nicht vergessen, wie schön es ist, mit ihm zusammen zu sein. In ein paar Monaten werden Sie diese Phase vermissen, sogar das Kauen!